Schnee hinter dem Kiefernhain
Hinter dem Kiefernhain: Schnee. Ein Weg heißt Fremde. Wind, ein Lied, ein Reisender – und ein leiser Drang zu schlafen.
Naturlyrik und Beobachtungen der Welt.
Hinter dem Kiefernhain: Schnee. Ein Weg heißt Fremde. Wind, ein Lied, ein Reisender – und ein leiser Drang zu schlafen.
Es war, als hätt' der Himmel die Erde still geküßt…
Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort…
Sah ein Knab' ein Röslein stehn, Röslein auf der Heiden …
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß …
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland — die wohl beliebteste deutsche Ballade Theodor Fontanes über Großzügigkeit, Tod und das Weiterleben des Guten im Birnbaum.
„Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte" – Eduard Mörikes berühmtestes Frühlingsgedicht und ein Klassiker der deutschen Lyrik.
Der Knabe im Moor — die berühmte Schauerballade Annette von Droste-Hülshoffs über Angst, Aberglauben und die unheimliche Stimmung des westfälischen Moores.
Der römische Brunnen von Conrad Ferdinand Meyer – ein meisterhaftes Dinggedicht des Realismus über Bewegung und Ruhe, oft im Deutschunterricht analysiert.
Gefunden — Goethes zartes Liebesgedicht für Christiane Vulpius, ein Klassiker der deutschen Lyrik über Achtsamkeit und treue Liebe.
Goethes jubelndes Frühlingsgedicht aus dem Sturm und Drang – Liebe und Natur in vollkommener Einheit.
Eichendorffs Inbegriff romantischer Sehnsucht – Fernweh, Sommernacht und das Lied der Wanderer.