Schnee hinter dem Kiefernhain
Hinter dem Kiefernhain: Schnee. Ein Weg heißt Fremde. Wind, ein Lied, ein Reisender – und ein leiser Drang zu schlafen.
Gedichte der modernen Dichtung mit freier Form und zeitgenössischem Ausdruck.
Hinter dem Kiefernhain: Schnee. Ein Weg heißt Fremde. Wind, ein Lied, ein Reisender – und ein leiser Drang zu schlafen.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben…
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn…
Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten.
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß …
Als sie einander acht Jahre kannten, kam ihre Liebe plötzlich abhanden …
Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends …
An die Nachgeborenen — Bertolt Brechts berühmtes Exilgedicht über finstere Zeiten, Verantwortung und Hoffnung auf eine menschlichere Zukunft.
Rilkes Dinggedicht aus dem Jardin du Luxembourg – ein Karussell als Sinnbild der vergehenden Zeit.
Hesses berühmtes Gedicht über Einsamkeit und das Wesen menschlicher Existenz – „Leben ist Einsamsein".
Rilkes ikonisches Sonett aus den Neuen Gedichten – das Dinggedicht über einen antiken Torso mündet im berühmten Vers: „Du mußt dein Leben ändern."
Brechts berühmtes Liebesgedicht von 1920 – die flüchtige Wolke wird zum unvergesslichen Bild einer vergessenen Geliebten.