Stufen
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben…
Gedichte mit philosophischen, lebensbetrachtenden Themen.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben…
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn…
Hier sitz' ich, forme Menschen nach meinem Bilde …
Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium …
Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends …
Hälfte des Lebens von Friedrich Hölderlin – eines der bedeutendsten kurzen Gedichte deutscher Sprache, geschrieben an der Schwelle zum Wahnsinn.
An die Nachgeborenen — Bertolt Brechts berühmtes Exilgedicht über finstere Zeiten, Verantwortung und Hoffnung auf eine menschlichere Zukunft.
„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht." Heinrich Heines Nachtgedanken aus dem Pariser Exil – ein berühmtes Gedicht über Heimweh und politische Zerrissenheit.
Hesses berühmtes Gedicht über Einsamkeit und das Wesen menschlicher Existenz – „Leben ist Einsamsein".
Schillers Elegie in Distichen (1799) über die Vergänglichkeit des Schönen – ein Höhepunkt der Weimarer Klassik, vertont von Brahms.
Rilkes ikonisches Sonett aus den Neuen Gedichten – das Dinggedicht über einen antiken Torso mündet im berühmten Vers: „Du mußt dein Leben ändern."
Goethes melancholisches Mondgedicht – eine stille Meditation über Einsamkeit, Freundschaft und die Flüchtigkeit des Glücks.