Das Recht des Lehrers
Der Lehrer sprach: Vergiss die Lehre nicht. Gesegnet sei, was der Lehrer mir einst sagte.
Werke der Weimarer Klassik.
Der Lehrer sprach: Vergiss die Lehre nicht. Gesegnet sei, was der Lehrer mir einst sagte.
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind…
Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los…
Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich Damon, den Dolch im Gewande…
Hier sitz' ich, forme Menschen nach meinem Bilde …
Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium …
Hälfte des Lebens von Friedrich Hölderlin – eines der bedeutendsten kurzen Gedichte deutscher Sprache, geschrieben an der Schwelle zum Wahnsinn.
Der römische Brunnen von Conrad Ferdinand Meyer – ein meisterhaftes Dinggedicht des Realismus über Bewegung und Ruhe, oft im Deutschunterricht analysiert.
Gefunden — Goethes zartes Liebesgedicht für Christiane Vulpius, ein Klassiker der deutschen Lyrik über Achtsamkeit und treue Liebe.
Goethes jubelndes Frühlingsgedicht aus dem Sturm und Drang – Liebe und Natur in vollkommener Einheit.
Goethes leidenschaftliches Liebesgedicht aus den Sesenheimer Tagen – Aufbruch, Begegnung und Abschied in einer Nacht.
Schillers berühmte Ballade über Mut, Eitelkeit und gekränkte Ehre – ein Klassiker des Deutschunterrichts.