Johann Wolfgang von Goethe

1749 – 1832 · Deutsch

Deutscher Dichter und Naturforscher, gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten der deutschsprachigen Dichtung.

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Gedichte (19)

Willkommen und Abschied

Goethes leidenschaftliches Liebesgedicht aus den Sesenheimer Tagen – Aufbruch, Begegnung und Abschied in einer Nacht.

Johann Wolfgang von Goethe1771

Heidenröslein

Sah ein Knab' ein Röslein stehn, Röslein auf der Heiden …

Johann Wolfgang von Goethe1771

Mailied

Goethes jubelndes Frühlingsgedicht aus dem Sturm und Drang – Liebe und Natur in vollkommener Einheit.

Johann Wolfgang von Goethe1771

Der König in Thule

Es war ein König in Thule, gar treu bis an das Grab …

Johann Wolfgang von Goethe1774

Prometheus

Hier sitz' ich, forme Menschen nach meinem Bilde …

Johann Wolfgang von Goethe1774

Auf dem See

Auf dem See – Goethes lebendiges Naturgedicht aus der Schweizer Reise, ein Schlüsselwerk des Sturm und Drang.

Johann Wolfgang von Goethe1775

Der Fischer

Goethes geheimnisvolle Ballade über einen Fischer, den eine Wasserfrau in die Tiefe lockt – Sinnbild für die magische Macht der Natur.

Johann Wolfgang von Goethe1778

An den Mond

Goethes melancholisches Mondgedicht – eine stille Meditation über Einsamkeit, Freundschaft und die Flüchtigkeit des Glücks.

Johann Wolfgang von Goethe1778

Gesang der Geister über den Wassern

Des Menschen Seele gleicht dem Wasser – Goethes meditatives Gedicht über das Wesen von Seele und Schicksal.

Johann Wolfgang von Goethe1779

Wandrers Nachtlied

Goethes „Wandrers Nachtlied" (Über allen Gipfeln ist Ruh, 1780) – eines der berühmtesten und kürzesten Gedichte der deutschen Sprache über Ruhe und Vergänglichkeit.

Johann Wolfgang von Goethe1780

Erlkönig

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind…

Johann Wolfgang von Goethe1782

Das Göttliche

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut – Goethes berühmte Hymne an die Menschlichkeit und das moralische Ideal der Weimarer Klassik.

Johann Wolfgang von Goethe1783